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    Fokus: Zeithorizont

    In dem von Ihnen vorgegebenen Zeithorizont die Durchschnittrendite je nach Risikottragfähigkeit erreichen.


    Die Zielvorgabe an diesen Vermögensbaustein lautet:

    Die Anlage soll die aktuelle durchschnittliche Rendite in Bezug auf meinen genannten Anlagehorizont und meine ermittelte Risikotragfähigkeit erzielen.

    Die Strategien dieser Anlagefokussierung sind wie folgt zu beschreiben:

    • Es bestehen nur zwei Anlagen, eine dem Anlagehorizont entsprechend maximal sichere Anlage und eine langfristig maximal sichere Anlage mit der höchsten Renditechance.
    • Die Rendite und auch das Risiko der Strategie soll den aktuellen Marktmöglichkeiten entsprechen.
    • Der aktuelle Markt soll nicht bewertet werden. Ich gehe davon aus, dass die aktuelle Höhe des Preises den vorherrschenden Informationen entspricht und Market-Timing nicht zielführend ist.
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    Fokus: Gewinne erzielen

    Gewinne über dem Durchschnitt erzielen und nur die dafür notwendingen Risiken eingehen.


    Die Zielvorgabe des Anlegers für diesen Vermögensbaustein lautet:

    Ich möchte die festgelegte Rendite erreichen und bin bereit die dafür notwendigen Risiken  einzugehen und auch den dafür notwendigen Zeitraum einzuhalten.

    Die Strategien dieser Anlagefokussierung sind wie folgt zu beschreiben:

    • Die Rendite der Anlage soll besser sein als die Durchschnittsrendite am breiten Markt mit derselben Risikoklasse.
    • Im Regelfall verhält sich die Anlage (und auch der Anleger) antizyklisch. Bei tiefen Kursen kauft der Anleger nach, bei hohen Kursen ist er zu Gewinnmitnahmen bereit.
    • Der Anleger orientiert sich an der Chance, nicht am Risiko.
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    Fokus: Risiken vermeiden

    Risiken beherrschen oder vermeiden, dann aber die höchstmögliche Rendite erreichen.


    Die Zielvorgabe des Anlegers für diesen Vermögensbaustein lautet:

    Ich möchte die bestmögliche Rendite erreichen, die ich mit dem vorgegebenen Risiko und dem besprochenen Zeitraum erzielen kann.

    Die Strategien dieser Anlagefokussierung sind wie folgt zu beschreiben:

    • Der Anleger akzeptiert die Rendite, die mit seiner Risikovorgabe erreichbar ist.
    • Bei einer höheren Risikovorgabe steigen auch die Renditechancen.
    • Der Anleger will das eingegangene Risiko kontrollieren können.
    • Der Fokus der Anlage liegt auf der Beherrschung des Risikos und nicht auf der Gewinn-Chance.

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    Fokus: Besitz

    Vermögenswerte, die Sie kaufen und dauerhaft besitzen möchten (Buy & Hold).


    Die Zielvorgabe an diesen Vermögensbaustein lautet:

    Ich kaufe mir Besitztümer mit dauerhaftem Wert, die ich im Idealfall nicht mehr verkaufen muss, aber immer verkaufen kann (Buy & Hold). Ich beurteile meine Anlagen immer nur auf langfristige Werthaltigkeit. Ist diese gegeben, dann behalte ich die Anlage in meinem Besitz. Daher mache ich auch in der Folge keine Renditevergleiche zu anderen Anlageklassen.

    Die Strategien dieser Anlagefokussierung sind wie folgt zu beschreiben

    • Die Struktur des Besitzes wird vom Anleger vorgegeben.
    • Im Grunde bestehen zwei Strategien, einmal die Vorgehensweise der Konzentration auf ausgewählte Besitztümer und einmal die theoretisch weltweite Diversifikation in alle mögliche Vermögenswerte.
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    Fokus: Ausschüttungen

    Die Anlage soll die vorgegebene Jahres-Ausschüttung erwirtschaften und nur die hierfür notwendigen Risiken eingehen.


    Die Zielvorgabe an diesen Vermögensbaustein lautet:

    Die Anlage soll die vorgegebene Jahres-Ausschüttung erwirtschaften und hierfür die notwendigen Risiken eingehen dürfen. Der Zeithorizont ist sehr langfristig (über 15 Jahre) zu kalkulieren.

    Die Strategien dieser Anlagefokussierung sind wie folgt zu beschreiben:

    • Der Anleger möchte von seinem Vermögen leben. Die Kapitalerträge tragen einen wichtigen Beitrag für den Lebensunterhalt bei.
    • Die Kapitalerträge müssen erwirtschaftetet sein und sollen nicht aus der Substanz der Anlage erfolgen.
    • Die Anlagen werden oppertun zum Marktgeschehen ausgewählt.


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    Fokus: Nachhaltigkeit

    Ihre Nachhaltigkeitsvorgabe steht in der Priorität vor Rendite oder Risiko.


    Die Zielvorgabe an diesen Vermögensbaustein lautet entweder:

    • Ich möchte mit meiner Anlagesumme ein SDG unterstützen.
    • oder
    • Nachhaltigkeit und Wirkung (Impact) stellen für mich eine Art Sozialrendite dar.
    • oder
    • Anlagen, die nicht meinen Wertvorstellungen entsprechen sollen ausgeschlossen werden.


    Die Strategien dieser Anlagerichtung sind wie folgt zu beschreiben:

    • Ich bin mir bewusst, dass das Verlustrisiko der Anlage zunimmt, je stärker eine soziale Wirkung umgesetzt werden soll.  Das heißt: "Je höher die Sozialrendite, umso niedriger die Realrendite."

... oder eine Strategie:

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    Fokus: Gewinne erzielen

    Stockpicking

    Die perfekte fokussierte Strategie
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    Fokus: Gewinne erzielen

    Vermögensaufbau zu Durchschnittskosten

    Die perfekte Strategie zum Vermögensaufbau
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    Fokus: Gewinne erzielen

    Krisenkauf

    Die perfekte antizyklische Strategie
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    Fokus: Risiken vermeiden

    Core- Satellite

    Die perfekte Kombination aus Sicherhheit und Risiko
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    Fokus: Risiken vermeiden

    Smoothing

    Die perfekte gemäßigte Strategie
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    Fokus: Risiken vermeiden

    Diversifikation

    Überall investiert sein; über die ganze Welt gestreut.
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SMARTe Beratung

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    Der Vermögensaufbau

    Die Vermögensstruktur trennt Geld und Vermögenswerte anhand ihrer geplanten Anlagedauer. Der Strich zwischen den beiden Grundeinheiten verdeutlicht jedoch auch einen wichtigen Punkt in der Planung der Vermögensstruktur; Liquidität ist in der Bedeutung diametral zu den Vermögenswerten. Kernaussagen zur Liquidität:Der Besitz von benötigter Liquidität bedeutet für den Anleger: maximale kurzfristige Sicherheit und maximale Freiheit in seinen Lebensentscheidungen.Unabhängigkeit von Marktschwankungen oder gar Krisen (Rezession).Wohlgefühl von Unabhängigkeit und Entscheidungsfreiheit.Einkommenspolster und somit größere Entscheidungsfreiheit in der Gestaltung der Einkommenserzielung.Die Option in günstige Märkte einsteigen zu können.Vertrauen in die Zentralbank und in das politische System.Entscheidungsverzicht oder Entscheidungsverzögerung in Bezug auf den Erwerb von Vermögenswerten.Verzicht auf Rendite und somit Reduzierung der langfristigen Gesamtrendite.Realen Wertverlust durch Inflation.Dient nur sehr eingeschränkt als langfristiger Speicher von Vermögen. Enorm langfristig gesehen ist Geld praktisch nichts wert. Der Besitz von nicht benötigter Liquidität bedeutet für den Anleger:Unwohlsein.Druck, was machen zu müssen, weil die Gesamtrendite der gesamten Vermögensstruktur durch einen hohen Anteil an Liquidität eine immer geringere rendite abwirft.Schnellschüsse, weil man die hohe und als Ballast empfundene Liquidität los werden will.Oftmals Kauf von Vermögenswerten zu Höchstpreisen, weilman nicht mehr warten kann.man dem Herdentrieb folgt.der Markt Druck ausübt (Bankberater, Immobilienverkäufer, …).Der Umgang mit Liquidität erfordert daher die ständige Kontrolle dahingehend, dass einerseits immer genügend Liquidität vorhanden ist und man nie in eine Zwangslage kommt, anderseits dass sich nie zuviel Liquidität aufbaut. Kernaussagen zu Vermögensanlagen:Der Besitz von Vermögenswerten bedeuten für den Anleger:langfristiger Werterhalt der heutigen Kaufkraft (Inflationsausgleich), weil Sachwerte sich an die Inflation anpassenChance auf Wertsteigerung oberhalb der Inflationsrate und somit eine einkommensunabhängige Steigerung des Gesamtvermögens.Erwirtschaftung von Einkommen zur Finanzierung des Lebensstandards.Einzige Möglichkeit zur eigenverantwortlichen Speicherung der Arbeitsenergie und somit der Finanzierung des Einkommens im Alter.Das Risiko bestehende sichere (Geld-) Werte zu vernichten,indem man (Vermögens-) Werte zu teuer einkauft (z.B. Aktien, Immobilien) (Vermögens-) Werte zu billig verkauft,indem man vermeintliche Werte kauft, die zukünftig nichts mehr wert sind (einzelne Aktien, Kunst, Bitcoins?, Porzellan, Silberbesteck, Tücher, Sammlungen, …),indem man Werte kauft, die laufende Kosten erzeugen (z.B. Verwahrung von Gold und Schmuck, Lagerung von Wein oder Teppichen, Versicherung für Kunst, Uhren, …),indem Man Werte kauft, die einen hohen Verwaltungsaufwand erfordern (z. B.: außerbörsliche, direkte Firmenbeteiligungen, ausländische Immobilien),indem man Werte kauft, die einen hohen Zeitaufwand erfordern (z. B. pflegeintensive Grundstücke),indem man Werte kauft, die für den Werterhalt spezielles Wissen oder Fertigkeiten erfordern (z. B. Oldtimer pflegen).Die Aufgabe der Kontrolle der Vermögenswerte hinsichtlich der nachhaltigen Wertigkeit anzunehmen und auszufüllen.Den Kaufpreis für die Vermögensgegenstände (mit schlechter Rendite) anzusparen.Die persönliche Vermögensstruktur als Gesamtbild zu verstehen und sie gezielt aufzubauen.Der Umgang mit den Vermögenswerten erfordert ein gutes Verständnis über die Eigenschaften, Risiken und Chancen der bestehenden und zu erwerbenden Vermögenswerte und gleichzeit eine Vorstellung, wie das Gesamtvermögen in der Zukunft aussehen soll. Generell sollte man Risikoklumpen vermeiden, außer man hat eine sehr gute Risikotragfähigkeit in diesem Gebiet. Herausforderungen bei der Transformation von Liquidität in VermögenswerteGeld ist langfristig nicht sicher und verliert durch Inflation an WertDer Wert auf dem Konto bleibt zwar nominal erhalten (schließt man negative Zinsen aus), verliert jedoch an Kaufkraft. Das Timing-ProblemDer Preis von Vermögenswerten wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Je nach Vermögenswert, Marktsituation und  Marktplatz können die Preise stark vom Mittelwert abweichen. Das ist jedem bekannt, doch wo sind die Preise gerade? Hoch? oder doch nur durchschnittlich? Problem dabei: Sind die Preise beim Kauf sehr hoch, dann verliert der Käufer auf langfristige Sicht entsprechend an Wert. Der Einkauf von überteuerten (Ost-) Wohnungen hat schon viel Kapital vernichtet. Ebenso der Einkauf von überteuerten Aktien (Telekom). Aus Angst vor dem Timing-Problem (und womöglich eignen Erfahrungen) kaufen viele Menschen zum Beispiel keine Aktien. Das Problem hoher Anschaffungspreise (Immobilien)Immobilien, Grundstücke, Oldtimer, Luxusuhren, Kunstgegenstände, ... haben oft die Hürde des hohen Einstiegspreises. Oftmals hat der Anleger nicht die Möglichkeit in die gewünschte Anlage zu investieren, zumindest jedoch kann er sein Vermögen aufgrund der hohen Kaufpreise nicht diversifizieren. Somit entstehen Klumpenrisiken in der Vermögensstruktur. Das AnsparproblemInsbesondere für den Immobilienerwerb müssen Käufer jahrelang ansparen. Während des Ansparvorgangs verzichten die potentiellen Käufer auf eine adäquate Rendite und realisieren zumeist Inflationsverluste. Oftmals gehen gezielte Ansparung und Geldhortung ganz nahe beieinander. Die Hortung von Geld ist eine volkswirtschaftliche Katastrophe und verstärkt oftmals noch die Preisschwankungen der Vermögenswerte. Das WiederverkaufsproblemDa jeder Kauf eine Fehlentscheidung sein kann, kaufen Anleger gerne Anlagen mit langem Anlagehorizont. Preisschwankungen mögen Anleger auch nicht, daher ist eine Anlage ohne Preisfestsetzung (illiquide Anlagen) dem Anleger genehm. Die beste Anlage ist somit langfristig, ohne Preisfestsetzung und mit Garantie. Diese Produkte (Lebensversicherungen und illiquide Sachwertefonds) haben jedoch ein Wiederverkaufsproblem. Falls es wider Erwarten doch Schwierigkeiten auftauchen, dann kann man diese Anlagen nur mit Verlust oder gar nicht verkaufen. Das ist wie Autofahren ohne Lenkrad und ohne Bremse. Emotionale HerausforderungenWir möchten keine Fehlentscheidungen bedauern und leider ist jeder Kauf eines Vermögensgegenstandes eine potentielle Fehlentscheidung. Zumindest in den nächten 5 Jahren stehen die Chancen bei ca. 40 %, dass wir aufgrund von Marktschwankungen auch den besten Kauf bedauern müssen. Je komplexer der Vermögensgegenstand, umso weniger mögen wir uns entscheiden. Es könnte ein Fehler sein.Vermögensgegenstände lassen sich nur schwer kontrollieren, einen Kontrollverlust können wir jedoch kaum ertragen. Wir brauchen unsere Kontrollillusion zum leben.Jede Schwankung nach unten ist für den Anleger ein Schlag in die Bauchgegend. Leider kann unser Gehirn physische und psychische Schmerzen nicht unterscheiden. Vermögen aufbauen ist folglich schmerzhaft. Dann doch besser Geld horten?Die Zerschlagung des Gordischen Knotens des Vermögensaufbaus: Bauen Sie Ihr Vermögen konstant regelmäßig mit werthaltigen Investmentfonds auf. Die Vorteile:Durch den regelmäßigen Kauf kaufen Sie die gewünschten Vermögenswerte zu einem Durchschnittspreis ein, Sie erleiden bei werthaltigen Anlagen auf die Dauer garantiert keine Verluste!Sie können von Anfang an diversifizieren und haben kein Klumpenrisiko. Fast alle Vermögenswerte (Zinsen, Immobilien, Gold, Aktien, ...) sind auch als Investmentfonds zu kaufen.Sie horten kein Geld und verlieren keine Rendite in der Ansparphase.Gehen die Preise zurück, dann freuen Sie sich, denn Sie kaufen neue Anteile zu günstigeren Preisen ein. Keine Bauchschmerzen mehr!Kontrolle ist kaum nötig, die Kurse nachhaltiger Werte entwickeln sich langfristig stetig nach oben.
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    Der Beratungskreislauf

    Erklärung der Schritte des Beartungskreislaufs:Schritt 1:Kunde: Klare Zielformulierung nach der SMART-Methode (mit Hilfe von dem Zielvest Zielgenerator oder Lösungswelt)Zielvorgabe und Kundenprofil werden an Berater übermittelt / weitergeleitetSchritt 2:Berater: Erarbeitung eines Anlagekonzepts auf Basis der Zielvorgabe und des Kundenprofils (Risikotragfähigkeit)Vorstellung des Anlagekonzept (ink. mögliche Strategien und Produkte) Klärung möglicher Fragen vom KundenSchritt 3:Gemeinsam: Auswahl einer Strategie und der einzusetzenden AnlageprodukteAufklärung zu Risiken und Kosten (Produktkosten sowie Beratungs- / Vermittlungskosten)Vereinbarung und Entscheidung zur Umsetzung Schritt 4:Berater: Umsetzung und Durchführung der vereinbarten Strategie (mit den empfohlenen Finanzprodukten)Schritt 5:Kunde: Kontrolle der Anlageergebnisse zum vorgegebenen Ziel.Damit ein Anlageziel durch den Anlageberater empfohlen, umgesetzt und kontrolliert zum Ziel geführt werden kann muss es vom Anleger/Kunden SMART formuliert sein:Spezifisch im Sinne von eindeutig beschrieben Messbar durch vereinbarte Messfaktoren Akzeptiert von Kunde und Berater Realistisch erreichbar und sinnvoll Terminiert sowohl bei der Laufzeit als auch in den Kontrollzeiträumen Mit dem SMART-Prinzip und obigem Beratungskreislauf führt ZIELVEST Ihre Vermögensanlage zu Ihrem Ziel.
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    Die S.M.A.R.T.e Investment-Auswahl

    Wir sagen, wer die Glaskugel hat, der braucht keine Anleger, der teilt diese, oder die Informationen daraus, nicht mit anderen Menschen. Wer mit einer "eierlegenden Wollmilchsau" sicher 4 % erzielt, der braucht keine Anleger, der leiht sich für 1 % unendlich Kapital aus und hat 3 % Gewinn davon. Es gibt sie nicht! Das ist nicht realistisch! Daher empfehlen wir nachfolgende Fonds zumeist nicht:Fonds mit wesentlichen Absicherungsstrategien.Fonds oder ETF die stetig die Märkte wechseln.Fonds oder ETF mit dem Versprechen einer marktunabhängigen Rendite.Fonds mit Trading-Strategien.Fonds mit computergesteuerten Tradingstrategien.alle Fonds, die mit Market-Timing arbeiten. Unrealistisch sind zumeist die Erwartungshaltungen, die von Fondsverkäufer dargestellt werden. Oftmals wird genau diese eierlegende Wollmilchsau verkauft. Der Fonds oder ETF macht fast immer Gewinne und hat kaum nennbare Risiken. Das ist unrealistisch, aber immer wieder vom Anleger gerne gehört. Zumeist verknüpft wird diese Geschichte mit der "Glaskugelgeschichte". Mit der "Glaskugel" bezeichnen wir Market-Timing-Strategien. Diese werden wie folgt kommuniziert:Der Fondsmanager wird vor der Krise verkaufen und dann wieder günstig einsteigen. Er wird ihr Kapital mit Absicherungsgeschäften rechtzeitig absichern und somit Verluste verhindern.Er wird Gewinne laufen lassen und Verluste begrenzen.Er wird immer auf die Gewinnerwerte setzen und die Verliererwerte rechtzeitig reduzieren. Und weil er das alles kann, kostet er auch ein wenig mehr als andere. Eine Laufzeit macht nur dann Sinn, wenn der Anleger am Ende der Laufzeit mit großer Wahrscheinlichkeit eine Wertsteigerung verzeichnen kann. Diese Wertsteigerung soll dadurch entstehen, das der Wert eine nachvollziehbare mittlere Entwicklung besitzt und nach der geplanten Zeit eine kurzfristige Marktschwankung nicht mehr zu einem Verlust führen wird. Der Anleger muss sich darauf verlassen können, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis seine Anlage eine positive Rendite ausweist. Fonds, bei denen eine Laufzeitannahme keinen Sinn macht sind:spekulative Fonds mit hohen Risiken (Neuer Markt)Fonds auf Anlagen ohne inneren Wert (Bitcoin, Termingeschäfte, Volatilität)Fonds, die nur auf Trading abzielen. Unsere Empfehlungen basieren aus einem Anlageuniversum von über 12.000 Investemntfonds und ETFs. Bei der Auswahl wenden wir ebenfalls das SMART-Prinzip an. Spezifisch bedeutet, dass der Fonds oder ETF eindeutig darstellt, warum er welche Anlagen er auf Basis welcher Regeln und Strategien auswählt und diese Konsistenz auch nachhaltig beibehält. Fonds, die ihren Fonds nicht nachvollziehbar managen, sind nicht geeigent für ein zielgerichtetes Beratungssystem. Berater und Kunde wollen schließlich wissen, was sie erwartet. Unspezifische Fonds sind in der Regel Mischfonds, die ihre Anlagen weitestgehend frei bestimmen könnenAlle Fonds, deren Manger das eigene Auswahlsystem nicht verständlich nachvollziehbar darstellen können.Messbar besdeutet, dass der Fonds in liquiden Anlagen anlegt, sodass eine faire Marktbepreisung zu jeder Zeit gewährleistet ist. Dem Fonds ist weiterhin eine Benchmark zuordenbar, die zumindest einen ähnlichen Verlauf wiederspiegelt. Messbar bedeutet auch, dass eine Prognose für die nähere Zukunft auf Basis von konkreten Marktdaten erstellt werden kann.Nicht messbare Fonds sind oftmals:ETF in illiquiden MärktenETF, deren Index kaum nachvollziehbar istTotal Return Fonds, deren Entwicklung marktunabhängig erfolgen soll. Das heißt jedoch auch im Umkehrschluss, dass eine Prognose unmöglich ist. Fonds, deren renditequellen an der Wertentwicklung von Marktschwankungen wie Volatillität, Bonität, Zinsänderung, Währungen, ... bestehen. Das sind 50/50 Fonds, es gibt keine sichere langfristige Steigerung, nur ein Hin und Her. Akzeptabel bedeutet in diesem Sinne, dass vornehmlich die Kosten des Fonds oder des ETF akzeptabel sind. Bei vielen ETF sind jedoch Sonderrisiken (derivative Geschäfte (Lehmann), Wertpapierleihe, ...) versteckt, die zu unkalkulierbaren Verlusten führen können. Unter diesem Gesichtspunkt verbleiben noch ca. 1.000 Fonds und ETFs als Basis unserer zielgerichteten Anlageempfehlung. ETFin liquiden Märktenmit hoher Replikationsrategeringer Wertpapierleihemit nachvollziehbaren AuswahlkriterienInvestmentfondsmit nachvollziehbaren Auswahlkriterien und Strategienmit nachvollziehbaren Performance- und Risikokennzahlenmit sehr guten Researchabteilungen und guten Analystenmit vertretbaren Kosten
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    Über 50 Anlagealternativen aus 17 S.M.A.R.T.en Strategien.

    Aus 5 mach 50 divergente Anlage-Alternativen (Bild?)Im Frontalverkauf (ebenso Anlageberatung genannt) können sich Menschen unter maximal fünf (zumeist drei) Alternativen (siehe Paradox of choice) entscheiden. Je größer die Handlungsalternativen umso wahrscheinlicher ist eine Verschiebung der Entscheidung. Maßgeblich aus diesem Grunde gestalten Banken und anderen Vertriebsorganisationen die Produktauswahl auf drei oder fünf Anlageprodukte (die sich nur von der Gewichtung der verschiedenen Anlageklassen unterscheiden). Diese Vorgehensweise wird duch die Tendenz zur Mitte bei der Anlegerentscheidung und der leichten Beratungsvor- und Nachbereitung beim Verkäufer noch zusätzlich gefördert. Anders formuliert: Sie bekommen am Ende Ihrer scheinbar individuellen Beratung immer drei (oder auch mal fünf) Produkte vorgestellt, eine defensive Variante, eine ausgewogene Variante und eine offensive Variante desselben Produktes. Die Namensbezeichnungen sind unterschiedlich, der Inhalt jedoch fast bei allen Finanzdienstleistern identisch. Es ist eigentlich egal, von wem Sie sich "beraten" lassen. Es ist eigentlich auch egal, ob Sie den Berater wechseln, das Ergebnis ist immer gleich. Zielvest bietet Ihnen 80 anstatt 3 Anlagealternativen! Unsere Anlagemöglichkeiten unterscheiden sich in der Zusammensetzung und der zukünftigen Entwicklung!Das Zielvest-Shop-System führt Sie weitestgehend intuitiv zu Ihrer persönlichen Anlagestrategie!Sie finden alle wesentlichen Informationen für Ihre Auswahl vor und nach einem Beratungsgespräch offen und transparent auf Zielvest.de!Entscheiden Sie in Ruhe und auf Basis aller für Sie wichtigen Informationen!Ihre Entscheidungen sind für Sie immer nachvollziehbar, weil Sie weiterhin auf alle Infos Zugriff haben.Sie erhalten eine realistische Erwartungshaltung an Ihre Vermögensanlage.Mache die Auswahl aus 80 durch das Shop-Prinzip möglichst einfachKlare Strukturen über Fokussierung, Strategie und LösungsalternativenIn wenigen Schritten kann der Anleger eine Auswahl treffen.Stelle alle wichtigen Informationen für 80 Anlagen zur Verfügung. Das ist Mehrarbeit gegenüber Finanzdienstleister, die nur wenige Produkte aufbereiten und für diese die eigenen Prozesse optimieren. Für den Kunden bedeutet dies jedoch eine echte Wahlmöglichkeit.Der Kunde hat Zeit für seine Entscheidung.Im Nachgang nachvollziehenGewinnt eine realistische Erwartungshaltung
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    Maximale Sicherheit und Kontrolle

    Bild Wertpapier als Besitzurkunde. Deutlich zu lesen: Dem Inhaber dieser Urkunde gehört ein Anteil an ... im Hintergrund lauter wertvolle Sachanlagen.Was sind Wertpapiere? Was können Sie mit Wertpapieren machen? Wozu benötigt man eine Depotbank?Ein Wertpapier ist eine Urkunde, die ein Eigentumsrecht für den Inhaber verbrieft. Im Vergleich mit dem Grundbuch (eine zentrale Urkunde beim Amt) erhält jeder Inhaber eine Urkunde. Sofern die Urkunden gewissen Standards unterliegen, werden sie handelbar, sie können den Eigentümerim Rahmen eines Kaufgeschäftes wechseln. In der heutigen Zeit liegen Wertpapiere allerdings nicht mehr in Form von Papieren vor, sondern nur noch digital. Solch ein Wertpapier hat den Vorzug, dass es auch große Vermögenseinheiten in beliebig viele Anteile aufgliedern kann. Somit können praktisch unzählige Menschen ein Unternehmen besitzen oder dem Staat Geld leihen oder auch alle sonstigen Rechte in kleinste Stücke aufteilen. Allerdings gilt für jede Eigentumsurkunde: Sie ist nur soviel wert, wie das Unternehmen geteilt durch die Anzahl der Stücke. Ist das Grundlegende recht nichts wert, ist auch der Anteil (das Wertpapier) nichts wert. Der Vorteil von Wertpapieren für den Privatanleger liegt auf der Hand: Er kann auch mit kleinen Beträgen in beliebig viele Unternehmen investieren, er kann in fast alle Anlageklassen (Aktien, Zinspapiere, Immobilien, Gold, ...) investieren. Er hat keine Nachteile gegenüber anderen Eigentümern, die Kosten für Kauf und Verkauf sind sehr niedrig und alle Ausschüttungen werden gerecht aufgeteilt.Bild: Depotbank ist in der Funktion wie ein Aktenschrank dargestellt. Ein digitaler Aktenschrank der Anteile von Vermögensgegenständen verwahrt. Zu und Abflüsse regelt. Die Depotbank bildet den digitalen Aktenschrank für die digitalisierten Eigentumsanteile eines AnlegersInhaberpapiere gehören dem, der sie besitzt. Insofern ist die Lagerung, Verwaltung und Prüfung dieser Papiere entscheidend wichtig für die Sicherheit im Umgang mit Wertpapieren. Die Depotbank muss sicherstellen, dass nur Sie Zugriff auf die Wertpapiere besitzen. Ebenso muss die Depotbank die Echtheit der Wertpapiere prüfen und auch die steuerliche Verwaltung für die Anleger durchführen. Fließen aus den wertpapieren laufende Erträge, dann verteilt die Depotbank diese auf die einzelnen Verwaltungskonten der Depotinhaber. Es bietet sich an, mit der Depotbank ein Referenzkonto zu vereinbaren. Nur auf dieses Konto darf die Depotbank Überweisungen zulassen. Bild Totale DiversifikationMan kann durch die Kleinststückelung von Wertpapieren in Investmentfonds eine maximale Diversifikation seines Besitzes erreichenAnlageberater sind im Grundsatz dazu verpflichtet die Anlagen Ihrer Kunden möglichst breit zu diversifizieren, sofern der Kunde dem zustimmt. Hintergrund dieser Verfpflichtung ist das Bild einer totalen Diversifikation. Angenommen, jeder Anleger könnte sein Vermögen unabhängig von seinem Anlagevolumen weltweit in alle möglichen Eigentumsrechte verteilen, dann werden einzelne Eigentumsrechte  ihren Wert ganz oder teilweise verlieren, andere Wertanteile werden hingegen zugewinnen oder sich gar verdoppeln.Das bedeutet:Der Anleger besitzt kein Einzelrisiko und somit kein Substanzverlustrisiko mehr.Er erzielt eine "Weltdurchschnittsrendite" von allen Vermögenswerten.Er besitzt in der Folge immer den gleichen Anteil am Weltvermögen, selbst wenn die Werte fallen, bleibt der Anleger gleich vermögend im Vergleich zum Weltdurchschnittsvermögen.Unter einer langfristigen Sichtweise gilt die Annahme von maximaler Sicherheit der Vermögenswerte im Rahmen einer perfekten Diversifikation.Bild von steigenden Märkten, historische ChartsAnnahme von steigenden Vermögenswerten durch stetige Weiterentwicklung und Marktbefriedigung.Als Grundsicherheit für den Anleger dient die Erwartungshaltung von langfristig steigenden Vermögenswerten unter dem Gesichtspunkt des technologischen Fortschrittes und der stetig steigenden Bedürfnisse der Menschen. Soweit der Anleger nicht stark vom Durchschnitt abweicht, wird er von dieser Grundentwicklung profitieren.Nur, wenn er die (nicht wesentlich vom Markt abweichende) Anlage auch immer behält, kann er sich der Entwicklung sicher sein. Nur wenige Tage nicht partizipiert wirken sich entscheidend auf die Rendite aus. Wer in 31 Jahren die besten 13 Tage verpasst hat, verlor die Hälfte der Rendite.Kosten reduzieren die Partizipation. Er sollte die breite Streuung mit möglichst niedrigen Kosten erreichen.Definition von SicherheitDie maximale kurzfristige Sicherheit ist Cash. Die maximale mittelfristige Sicherheit sind Bundesanleihen. Die maximale langfristige Sicherheit ist die "Perfekte Diversifikation".
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    Sie haben die Wahl

    Bild mit jemandem der einkauft?In der Zusammenarbeit mit Zielvest haben Sie nicht nur unter über 80 Anlagevarianten die Wahl. Sie entscheiden auch obAnträge und Aufträge digital oder per Papier abgewicklet werden und somit ob Sie auf Ihrem Smartphone/Tablet Aufträge unterzeichnen oder klassisch mit dem Stift.Sie keine Beratung, eine Onlineberatung oder eine persönliche Beratung vor Ort wünschen. Sie aktiv zu managende Strategien oder passive Buy & Hold Strategien auswählen.Sie ETFs oder Investmentfonds besitzen wollen.Sie ein günstiges oder ein leistungsstarkes Vergütungsmodell vereinbaren.Sie Provisionen erstattet oder verrechnet haben möchten.Sie Einmalzahlungen, Sparpläne oder Entnahmepläne umsetzen möchtenSie die Freigabe für Transaktionen selbst geben möchten oder diese an einen Vermögensverwalter verantworten möchten.