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Vermögensaufbau

Vermögensaufbau geplant

Keine Angst vor Schwankungen

Was ist der Hintergrund?

Gerade jüngere Anleger wollen auf Sicht von 5 - 8 Jahren die Anlage wieder in Geld zurück transformieren, weil sie sich zum Beispiel eine Immobilie kaufen möchten oder eine Familie zu finanzieren haben. Vielleicht will der Anleger auch einfach seine Entscheidung für die Vermögensstruktur verschieben?

Früher konnten hierfür Zinspapiere eingesetzt werden. Aufgrund der aktuellen Zinssituation sind nun komplexere Lösungen notwendig.

Worum geht es?

Mit unserem Vermögensaufbau geplant versuchen wir einen Mittelweg zwischen Rendite und Zielerreichung zu gehen. Um eine gute Rendite zu erreichen, sollte die Anlage in der Aufbauphase möglichst stark schwanken dürfen. Um  in der Phase der Liquidierung keine Verluste zu erleiden, sollte die Anlage dort nur gering schwanken.

Der Anleger benötigt aufgrund dieser Gegensätzlichkeit ein System, das die Schwankungsbreite/das Risiko schrittweise reduziert. Von einem hohen Risiko zu einem niedrigen Risiko. So erzielt er die bestmögliche Rendite bei gleichzeitiger Sicherheit.

In einem solchen System kann der Anleger den Zielbetrag über die Zielrendite ziemlich genau festlegen. Allerdings muss er in der Phase der Liquidierung flexibel bleiben und die Anlage "ausschwanken" lassen können.


Wie genau kann ich mir das vorstellen?

Wir arbeiten mit fest vereinbarten Monatsraten über 6 Jahre. Der Mindestbetrag sollte 500,-- € sein. Die Anlage wird also 6Jahre fix "bespart" und dann folgt die Ausschwankungsphase von drei Jahren. Wenn in dieser Phase das Zielergebnis erreicht ist, dann wird die Anlage sofort aufgelöst (Trigger). Das kann auch schon am ersten Tag der Ausschwankungesphase möglich sein.

Idealerweise beginnt nach 6 Jahren der nächste Aufbau eines neuen Planvermögen. Sollten die Kurse beim ersten Plan zum Ende schlecht sein, dann sind sie auf der anderen Seite jedoch gut für den nächsten 6-Jahres-Plan. Über mehrere Phasen funktioniert das System im Schnitt sehr genau.

Was sind die Stärken und Schwächen der Strategie?

Stärken:

  • Starke Schwankungen zum Ende des Vermögensaufbaus werden systematisch verhindert.
  • Über eine Ablaufphase wird eine Mindestrendite höchstwahrscheinlich umgesetzt.
  • Vermögensaufbau ist mit diesem System planbar.
  • Die Strategie nutzt die Renditechancen im Rahmen der Vorgaben optimal.
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass der Anleger eine Mindestrendite erreicht ist hoch.
  • Das System kann auf alle substanzstarken Anlagen angewendet werden.
  • Bei einem längeren Zeithorizont ist der Anfangszeitpunkt nicht entscheidend für den Gesamterfolg.


Schwächen:

  • Wenn die Umschichtungsphasen in einem schwachen Markt stattfinden, dann werden Verluste realisiert und die Gesamtrendite reduziert sich.
  • Die Anfangskosten reduzieren die Rendite stärker als in der Einmalanlage.
  • Beginnt der Zyklus in der Steigungsphase und teuer gekaufte Anteile gehen dann im Abschwung nach unten, dann entstehen kurzzeitig sehr negative Renditen. In dieser Phase kann der Anleger kurzfristig den Glauben an die Anlage verlieren.
  • Damit sich Zyklen ausgleichen ist ein längerer Zeithorizont erforderlich.